Aktuell: Stelle Geschäftsführerin / Geschäftsführer, 20% im Mandatsverhältnis

Der Verein «Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft» ist die Plattform für die regionalen und lokalen Museen und Sammlungen im Thurgau und gibt ihnen eine gemeinsame Stimme, um deren Interessen gegenüber der Bevölkerung, den Behörden und der Politik zu vertreten. Für die operative Arbeit suchen wir eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer im Mandatsverhältnis im Umfang von 20%

Ihre Hauptaufgaben:
–  Sie führen die laufenden Geschäfte des Vereins und stellen die Verwaltung sicher.
–  Sie pflegen den Kontakt zu den Museen und Sammlungen im Kanton Thurgau, vernetzen sie und vermitteln Unterstützung.
–  Sie entwickeln und leiten Projekte.
–  Sie organisieren Beratungen und Weiterbildungen für die Mitglieder.

Sie arbeiten eng mit dem Vorstand und dem Präsidenten zusammen.

Sie sind eine flexible, gewinnende und kommunikative Person mit ausgewiesener Affinität zu Museen und Kultur, haben Kenntnisse in Museums- und Projektarbeit und sind selbständiges Arbeiten gewohnt. Sie zeigen Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten. Wenn Sie über einen Hochschulabschluss verfügen ist dies von Vorteil.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie. Der Stellenantritt erfolgt nach Vereinbarung.

 Bitte richten Sie Ihre elektronische Bewerbung bis 15. November 2018 an
info@museen-im-thurgau.ch
Auskunft erteilt der Präsident Heinz Reinhart, T 076 348 26 50 oder helveto@sunrise.ch

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Rückblick: Jahresversammlung am 1. November 2018 in Frauenfeld

Die ordentliche Mitgliederversammlung hat am Donnerstag, 1.  November 2018, im Historischen Museum Thurgau, Schloss Frauenfeld, stattgefunden.
Vorgängig fand der feierliche Schenkungsakt mit über 50 Mitgliedern und Gästen im Gerichtssaal statt: Dem Kanton Thurgau sind dabei die letzten dem Verein noch verbliebenen Sammlungsobjekte zu Eigentum übergeben worden. Monika Knill, Chefin Departement für Erziehung und Kultur, Regierungsrätin; Gabriele Keck, Direktorin Historisches Museum; Christine Süry, Sammlungskuratorin, Historisches Museum sowie der Präsident haben am feierlichen Anlass mitgewirkt.
Die Versammlung hat alle Geschäfte genehmigt und den langjährigen Aktuar, Albin Hasenfratz, aus dem Vorstand verabschiedet. Der Prädisent Heinz Reinhart ist ebenfalls von seinem Amt zurückgetreten.

Als neuer Präsident wurde mit grossem Mehr Heier Lang, Frauenfeld, gewählt. Wir wünschen dem neuen Präsidenten alles Gute für sein Wirken. Bis Ende Jahr soll die neue Geschäftsführerin oder der neue Geschäftsführer gewählt werden.Ausblick:  Fachtagung 2019
Samstag, 9. März 2019 – Thema: Kooperationen – Projekte der Zusammenarbeit in Museen. TELEPHONICA in Islikon TG

Nicht immer nur allein «schaffen», das kann sich gerade auch für mittlere und kleinere Museen lohnen. Inspirierender Austausch, neue Ideen, mehr Möglichkeiten und bessere Sichtbarkeit – die Zusammenarbeit mit Partnern kann viel bringen. Damit sie gelingt, gibt es jedoch einiges zu bedenken. An der Tagung stehen wiederum Berichte aus der Praxis und der Erfahrungsaustausch zum Thema im Zentrum.

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Umfrage zu den Aktivitäten und Dienstleistungen 2017

Im Juli 2017 gelangte der Vorstand mit einer Umfrage zu den Aktivitäten und Dienstleistungen von Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft an seine Mitglieder. Es kamen 9 zum Teil ausführliche Fragebogen zurück. Zu beachten ist, dass die Nachfrage durchaus besteht, die Ressourcen hierfür erst im Aufbau sind. Nicht alle Wünsche und Vorschläge können erfüllt werden. Dennoch ist die weitere Richtung gegeben. Und mit der neu zu schaffenden Geschäftsstelle ab 2019 erhält der Verien vermehrte Möglichkeiten.
Hier eine zusammenfassende Liste von Antworten auf die einzelnen Fragen.

1. Wie beurteilen Sie die Arbeit der letzten zwei Jahre von Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft?
– Die beabsichtigte Neuausrichtung ist sicht- und spürbar mit einem neuen Internetauftritt, neuem Namen, der neuen Form der Jahresversammlung und mit der Jahrestagung zu relevanten Themen. Die Tagung zählte auch mit jedem Jahr mehr Teilnehmende. Formen wie Themenwahl scheinen also zu stimmen und bei den Zielgruppen Anklang zu finden.
– lebendig, anregend.
– Das Angebot ist niederschwellig und regt zur Vernetzung an. Gerade im zentrumsarmen Kanton eine wichtige Sache. Politisch wird Museen im Thurgau für mich noch zu wenig wahrgenommen.
– Ein guter Start, mit spannenden Themen. Fragen zu Freiwilligenarbeit und Nachfolge, zwei Dinge, die alle beschäftigen. Wir bewundern eure Tatkraft.
– Habe viele Inputs erhalten, aber auch Bestätigungen unserer Aktivitäten.
– Eigentlich fanden wir stets alle angebotenen Themen interessant und lehrreich. Auch die jeweiligen Begegnungen mit anderen Museums-Verantwortlichen haben uns viel gegeben.
– Gute Homepage, Aktivitäten im Rahmen des 100-Jahrjubiläums gut.
– Ich stelle mir vor, dass es nicht einfach ist, überhaupt Vernetzung zwischen den Museen herzustellen.

2. Wie konnten Sie in den vergangenen zwei Jahren durch die Aktivitäten des Vereins für ihre Arbeit im Museum profitieren?
– gegenseitige Einladungen und Informationen.
– gefreut hat uns insbesondere die Jubiläums-Aktion und dass wir einen schönen Beitrag an unsere Anstrengungen und finanziellen Aufwendungen mit der Idee „Kinder schlüpfen in die Rolle der Museumsmacher“ entgegennehmen durften.
– gute Vernetzung, Portal für alle Museen, gute Anlaufstelle übers Internet.
– Hier sehe ich keine Vorteile für unser Museum. Nehme mich da aber an der eigenen Nase.
– Ich habe v.a. von der Tagung im Seemuseum (Thema Kommunikation) die eine oder andere hilfreiche Idee mitgenommen. Der Verein ist zudem dabei, sich als Stimme der Thurgauer Museen langsam aber stetig zu etablieren, auch gegenüber dem Kulturamt. Davon profitiert die gesamte Museumswelt. Der Prozess ist allerdings noch nicht abgeschlossen und braucht vermutlich noch einige Zeit.
– Veranstaltung zum 100-jährigen Bestehen, Besuch von Veranstaltungen durch Teammitglieder.
– Gerade als „Neue“ in der Museumslandschaft habe ich stark von den Fachtagungen und der damit angebotenen Vernetzung profitiert. Zudem finde ich es wichtig und gut, solche punktuell massgeschneiderte Weiterbildungsangebote nutzen zu können.
– die Tagung zum Thema Freiwilligenarbeit hat uns unmittelbar Inputs für die eigene Arbeit gegeben um die bei uns praktizierte Freiwilligenarbeit kritisch zu hinterfragen und erstmals systematisch aufzuarbeiten. Die Tagung zur Nachfolgefrage war für unser Bedürfnis etwas allgemein oder traf nicht unseren Problemkern. Aber: Gab Anlass zum Nachdenken – wir machen noch einen internen Workshop zum Thema.

3. Welche Themen sollten an den kommenden Fachtagungen im Zentrum stehen?
– Museumspädagogik oder „Wie mache ich eine attraktive Führung?“
– Wie recherchiert man am effizientesten und wie ist der Zugang zu den kantonalen Archiven
– Interessant wäre auch: wie könnten kleine Museen günstig in die multimediale Welt eintauchen.
– Wie kann man Schulen und Schüler fürs Museum gewinnen?
– Die nicht-kantonalen Museen sind getragen von Vereinsmitgliedern und Freundeskreisen. Die tragende Generationen ist zunehmend in einem hohen Alter. Wie können die nachfolgenden Generationen für eine verlässliche Unterstützung (vor allem auch finanziell) gewonnen werden?
– Kleine Museen horten neben wichtigen Sammlungsgegenständen vermutlich auch anderes. Wie kann damit fachmännisch umgegangen werden (z.B. Entsammlung?)
– Minimale Forderung: Jede Schulklasse besucht mindestens ein Museum, eine Ausstellung pro Schuljahr.
– Die Themen sollen möglichst praxisnah und den Bedürfnissen der regionalen und lokalen Museen entsprechen. Folgende Themen fände ich interessant: – Kantonale Museumsstrategie und deren Auswirkungen für die Lokal- und Regionalmuseen; – Drittmittelbeschaffung mit Fokus auf den Kanton Thurgau bzw. die Ostschweiz, Regionalmuseen und interkultureller Austausch; – beispielhafte neue Konzepte für Lokal- und Regionalmuseen: Vom Ort nostalgischer Vergangenheit zum Orte des gesellschaftlichen Dialogs und des lokalen immateriellen Kulturerbes?
– Ausstellungskooperationen zwischen Lokal-Museen: Wie könnte das aussehen, besteht Bedarf, was sind Vorteile, was die Nachteile, usw.?
– Wie erreichen die Museen die Schulen mit ihren Lehrpersonen?
- Neue Zielgruppen für die Museen (Vereine, Migranten usw.).
– Die erfolgreiche operative Führung eines Museums, Wissenschaft, Nachfolge im Museum.
– Finanzierung als langfristige Perspektive.
– Sammlungsstrategie, Ausstellungsmanagement.
– Kooperationen mit anderen Museen.
– Anpassungen der Ausstellung und Dienstleistungen an heutige Besucher.

4. Welche Dienstleistungen soll ein Museumsverein anbieten? (Auswahl)
– Jährliche Fachtagungen weiterhin pflegen.
– Ein bis zwei Mal/Jahr für die Mitglieder den Besuch eines Thurgauer Museums oder eines Regionalmuseums (mit besonders attraktiver Ausstellung, Neu-/Umbau, Leitungswechsel usw.) in der weiteren Region organisieren (fachlicher Austausch und Vernetzung funktionieren am besten in situ).
– Fachberatung, Vermittlung von spezifischen Fachpersonen.
– Guter medialer Auftritt inkl. Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung/Koordination, politische Vertretung, Anlaufstelle für fachliche Probleme …
– Wenn möglich Organisation gewisser IT-Lösungen, die alle Mitglieder nutzen können (Inventarisationssoftware, Abonnements für automatische Eintragungen in Veranstaltungskalendern, usw.).
– Unterstützung in operativen Bereichen.
– Hilfestellung im Museumsalltag.
– gegenseitige Infos.
– Wie bisher: vernetzen: gemeinsame Werbung, gemeinsames Portal, Infopool für Community.

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Rückblick:  Fachtagung im Ortsmuseum Amriswil
Samstag, 10. März 2018 – Thema: Inventarisieren – Tipps, Standards & Erfahrungsaustausch

Die fünfte jährlich stattfindende Fachtagung wurde von über 40 Interessierten besucht. Mit dabei war Martha Monstein, Leiterin des Kulturamts Thurgau. Drei erfahrene Referierende gaben praxisbezogene Inputs zum Thema Inventarisieren.
«Das Inventar ist das Gedächtnis des Museums.» So stimmte Museumsfachmann Heinz Reinhart ins Thema ein. «Und je besser das Gedächtnis, desto interessanter sind die Objekte.» Anhand von Beispielen führte er aus, wie wichtig es ist, im Inventar die Daten zu Herkunft, Bedeutung und Verwendung von Objekten festzuhalten. Gleichzeitig plädierte er für einen pragmatischen Zugang: Angesichts der vielen Objekte in einer Sammlung müssen Prioritäten gesetzt werden. Die Arbeit solle aufgeteilt, das Nötige und Mögliche zuerst erledigt und die Minimaldaten festgehalten und die Objekte einem Depotstandort zugewiesen werden. Dies biete die Grundlage der Objektverwaltung.

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Auch der zweite Referent, Urs Lengwiler, Stadtarchivar von Amriswil und Inhaber der Firma Fokus AG für Wissen und Organisation, stiess ins selbe Horn. Bei ihm ging es um   Bildarchive und wie die Museen trotz beschränkter Mittel Bildbestände bearbeiten und nutzbar machen können. Dazu stellte er eine mehrstufige Bewertungs- und Erschliessungsstrategie vor. Wichtig für die Planung und den Einsatz von Ressourcen sei zunächst eine grobe Kategorisierung des Materials. Dadurch würden die besonders interessanten Teilbestände ermittelt, auf die man sich dann bei der Feinerschliessung konzentrieren könne.
Silke Schlör, Leiterin des Museums Rothus in Oberriet SG, stellte schliesslich die Museumssoftware Collectr vor. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Museumsverbandes der St. Galler Museen (MUSA) entwickelt. Der Verband stellt damit für mittlere und kleine Museen eine Inventarisierungssoftware zur Verfügung, welche den Anforderungen einer guten Inventarisation gerecht wird und auch für Laien bedienbar ist. Und nicht zuletzt ist sie über den Verband auch für kleine Museen bezahlbar.

Der Verein Museen im Thurgau – Museumsgesellschaft bot den Museumsleuten mit der Fachtagung und im angenehm gastfreundlichen Rahmen des Ortsmuseums Amriswil einmal mehr ein anregendes Weiterbildungs- und Vernetzungsangebot. Das Inventar, das wurde deutlich, ist Basis jeglicher Museumsarbeit. Und es gibt Wege, diese grosse und wichtige Arbeit in machbare Stücke aufzuteilen.

Barbara Richner, Vorstandsmitglied
 
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Archiv: Rückblick zur Jahresversammlung vom 15. November 2017 in Frauenfeld
Hansueli Guhl zum Ehrenmitglied ernannt

Über 30 Mitglieder und Gäste haben an der Jahresversammlung im Museum für Archäologie den Anträgen des Vorstandes zugestimmt. Der von 1998 bis 2000 amtierende Präsident, vormalige Redaktor, Aktuar und spätere Kassier, Hansueli Guhl, wurde unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Das Vorstandsmitglied Alfred Bloch ist nach 5 Jahren Vorstandstätigkeit zurückgetreten. Der Präsident, Heinz Reinhart, ist gewählt für ein weiteres, längestens für zwei Jahre.
Nach einem Antrag eines Mitglieds und nach Diskussion, hat die Versammlung mit grossem Mehr beschlossen, dass sich «Museen im Thurgau - Museumsgesellschaft» von den eigenen Objekten, die sich seit jeher im Historischen Museum befinden, trennen möchte. Die Verhandlungen mit dem Kulturamt Thurgau für die Modalitäten der Übergabe an den Kanton bzw. an das Historische Museum, werden in den nächsten Monaten unter Mitwirkung des Präsidenten geführt.
Vor den Jahresgeschäften hatten die Mitglieder Gelegenheit, eine sachkundige Führung durch die aktuelle Sonderausstellung «Stadt, Land, Fluss – Römer am Bodensee», unter der Leitung von Urs Leuzinger, Leiter Museum für Archäologie, zu erleben. Besten Dank.
Die nächste Jahresversammlung findet bereits im 2. Quartal des kommenden Jahres 2018 statt.

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Archiv: Rückblick zur Fachtagung
«Die Nachfolgefrage im Museum» in der Sittermühle Bischofszell am 8. März 2017

In vielen Museen steht nach jahrelangem Aufbau und Betrieb durch die Gründergeneration ein Wechsel an, der viele Herausforderungen bringt: Wer soll das Museum übernehmen und wie soll es weitergeführt werden? Wie kann all das wertvolle Wissen an die Nachfolgenden übergeben werden? Und was ist bei der Übergabe und Übernahme eines Museumsbetriebs im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Hauses zu beachten?
An der Fachtagung hören wir zwei Erfahrungsberichte aus zwei Häusern im Kanton Zürich, in welchen in den vergangenen Jahren der Generationenwechsel vollzogen wurde. Dabei haben wir Gelegenheit, uns mit den Referentinnen auszutauschen. Im Dorfmuseum Hüntwangen sind vor und nach dem Wechsel Freiwillige am Werk. Dazwischen lag die Chance, das Museum in einem neuen Gebäude neu ein- und auszurichten. Was die Beteiligten dazwischen beschäftigte und umtrieb, darüber berichtet die Präsidentin der dortigen Museumskommission, Ursula Sigrist.
Das Museum zur Farb in Stäfa wurde während Jahrzehnten von einer Person in Freiwilligenarbeit betreut. Heute ist die Leiterin des Museums, Nicole Peter, in einem Teilzeitpensum angestellt. Sie hat die Organisation und das Museum sorgfältig neu ausgerichtet und arbeitet mit Freiwilligen zusammen. Sie berichtet, wie sie gemeinsam mit allen Beteiligten den Wechsel meistert.

Am Nachmittag hören wir einen Vorschlag, wie das Wissen zu den Maschinen und Fahrzeugen im Saurer Museum in Arbon an die kommenden Generationen weitervermittelt werden könnte. Das Wissen zu den Objekten ist für alle Sammlungen zentral, seine Dokumentation und Überlieferung jedoch eine Herausforderung. Eliane Huber hat sich in ihrer Masterarbeit mit diesem so genannten Wissenstransfer am Beispiel des Saurer Museums auseinandergesetzt und berichtet uns davon.
Nach allen drei Beiträgen ist Zeit für den Erfahrungsaustausch eingeplant.

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Archiv: Preis «Grüne Kugel»

An der Jahresversammlung im Oktober 2016 erhielt Heidi Hofstetter, Leiterin des Museums Rosenegg in Kreuzlingen, als erste Preisträgerin die «Grüne Kugel» für ihre ausserordentlichen Verdienste. Damit werden die von Heidi Hofstetter und ihrem Team geleistete Arbeit über die letzten zehn Jahre am und fürs Museums Rosenegg gewürdigt. Die Region Kreuzingen darf heute auf dieses vielseitige Haus stolz sein, das sich vom bescheidenen Ortsmuseum zu einem heute nicht mehr wegzudenkenden Angebot des Kulturlebens in der Region Kreuzlingen entwickelt hat .